Science Fiction
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Readers who still enjoy Howard Phillips Lovecraft’s texts in the 21st century (and there are plenty of reasons to do so) cannot avoid critically examining the racism inherent in them. The problem is not so much the author’s political stance, which by today’s standards would have to be considered white supremacist of the worst kind.
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Wer sich im 21. Jahrhundert noch mit Texten von Howard Phillips Lovecraft vergnügt (und Gründe dafür gibt es genügend), kommt dabei nicht umhin, sich auch kritisch mit dem ihnen inhärenten Rassismus auseinandersetzen zu müssen. Dabei ist weniger die politische Haltung des Autors zu problematisieren, der nach heutigen Maßstäben als White Supremacist der schlimmsten Sorte gelten
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This novel sets priorities! If there’s one thing that makes feminist science fiction more interesting than the male-dominated rest, it’s not female protagonists or the depiction of patriarchal violence – a deeper feminist critique starts with the basic structures of the narration, the narratives, and overrides them if necessary (see my review of Joanna Russ).
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Dieser Roman setzt Prioritäten! Wenn es eine Sache gibt, die feministische Science Fiction interessanter macht als den von Männern dominierten Rest, dann sind es nicht weibliche Hauptfiguren oder die Schilderung patriarchaler Gewalt – eine tiefer gehende feministische Kritik setzt bereits an den Grundstrukturen der Narration, den Narrativen, an und setzt sich gegebenenfalls darüber hinweg (vgl.
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Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten? Eine Frage, die sich die Deutschen im bekannten Volkslied bereits seit dem 18. Jahrhundert stellen und mit der sie auch einige Erfahrung haben. Im 20. Jahrhundert, zur Zeit der großen Ideologien, wird diese Frage relevanter denn je. Der Roman Kallocain aber stammt aus Schweden und lässt sich,
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→ to part 1 Is religion the root of all evil or the seed of a humanity that is growing beyond itself? In the sequel to The Parable of the Sower, Octavia Estelle Butler takes the time to realise what previously existed only in the thoughts of protagonist Lauren Olamina: Earthseed. The first volume was
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→ Zu Teil 1 Ist Religion die Wurzel allen Übels oder der Keim einer über sich hinauswachsenden Menschheit? In der Fortsetzung von Die Parabel vom Sämann nimmt sich Octavia Estelle Butler Zeit, umzusetzen, was zuvor nur in den Gedanken der Protagonistin Lauren Olamina existiert hat: Earthseed. Der erste Band war von der Spannung zwischen Laurens
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If there’s one thing that futuristic novels don’t do, it’s predict the future. Where computerised modulations reach their limits due to the sheer amount of available or unavailable data, a single genius mind is supposed to lift the veil of the future. Admittedly, Octavia Estelle Butler, alarmed by the political climate of the 1990s, has
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Wenn es eine Sache gibt, die Zukunftsromane nicht tun, dann wohl die Zukunft vorherzusagen. Wo computergestützte Modulationen aufgrund der schlichten Menge an verfügbaren oder unverfügbaren Daten an ihre Grenzen stoßen, soll ein einzelner genialer Geist den Schleier des Zukünftigen lüften. Zugegeben, Octavia Estelle Butler hat, alarmiert vom politischen Klima der 1990er, ein wenig zu gut
