USA
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Shortly after The Life of Chuck, another Stephen King adaptation has now hit the cinemas, but at just the right time. Although King’s novel The Long Walk was published back in 1979, at a time when the Vietnam War was still raging, its theme has become relevant to European audiences once again. Director Francis Lawrence
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Nach The Life of Chuck ist nun eine weitere Stephen King-Verfilmung in die Kinos gekommen, aber das gerade zur rechten Zeit. Denn obwohl Kings Roman Todesmarsch schon 1979 erschienen ist, damals unter dem Einfluss des Vietnamkrieges, ist sein Thema gerade für das europäische Publikum nicht immer noch, sondern schon wieder aktuell. Der Regisseur Francis Lawrence
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This novel sets priorities! If there’s one thing that makes feminist science fiction more interesting than the male-dominated rest, it’s not female protagonists or the depiction of patriarchal violence – a deeper feminist critique starts with the basic structures of the narration, the narratives, and overrides them if necessary (see my review of Joanna Russ).
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Dieser Roman setzt Prioritäten! Wenn es eine Sache gibt, die feministische Science Fiction interessanter macht als den von Männern dominierten Rest, dann sind es nicht weibliche Hauptfiguren oder die Schilderung patriarchaler Gewalt – eine tiefer gehende feministische Kritik setzt bereits an den Grundstrukturen der Narration, den Narrativen, an und setzt sich gegebenenfalls darüber hinweg (vgl.
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What responsibility does future knowledge entail? And isn’t knowing the future already a contradiction in terms? Steven Spielberg explores these questions in his film adaptation of Philip K. Dick’s short story Minority Report (1956). And comes to a very intuitive – perhaps too intuitive – conclusion. In my review of Terry Gilliam’s 12 monkeys, I
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Welche Verantwortung bringt Zukunftswissen mit sich? Und ist Zukunftswissen nicht bereits ein Widerspruch in sich? Diesen Fragen geht Steven Spielberg in der Verfilmung der gleichnamigen Kurzgeschichte von Philip K. Dick (1956) nach. Und kommt dabei zu einem sehr intuitiven – vielleicht zu intuitiven – Schluss. In meiner Kritik zu Terry Gilliams 12 monkeys habe ich
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→ to part 1 Is religion the root of all evil or the seed of a humanity that is growing beyond itself? In the sequel to The Parable of the Sower, Octavia Estelle Butler takes the time to realise what previously existed only in the thoughts of protagonist Lauren Olamina: Earthseed. The first volume was
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→ Zu Teil 1 Ist Religion die Wurzel allen Übels oder der Keim einer über sich hinauswachsenden Menschheit? In der Fortsetzung von Die Parabel vom Sämann nimmt sich Octavia Estelle Butler Zeit, umzusetzen, was zuvor nur in den Gedanken der Protagonistin Lauren Olamina existiert hat: Earthseed. Der erste Band war von der Spannung zwischen Laurens
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If there’s one thing that futuristic novels don’t do, it’s predict the future. Where computerised modulations reach their limits due to the sheer amount of available or unavailable data, a single genius mind is supposed to lift the veil of the future. Admittedly, Octavia Estelle Butler, alarmed by the political climate of the 1990s, has
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Wenn es eine Sache gibt, die Zukunftsromane nicht tun, dann wohl die Zukunft vorherzusagen. Wo computergestützte Modulationen aufgrund der schlichten Menge an verfügbaren oder unverfügbaren Daten an ihre Grenzen stoßen, soll ein einzelner genialer Geist den Schleier des Zukünftigen lüften. Zugegeben, Octavia Estelle Butler hat, alarmiert vom politischen Klima der 1990er, ein wenig zu gut
